Oh wie interessant ist Panama

Heute Morgen kamen wir erst einmal zu spät zum Treffpunkt, was aber okay war, weil wir es nicht zu eilig hatten.

Wir fuhren mit dem Bus zu dem Ort, wo wir unser Morgenprogramm haben werden (die Katheschesen), um schon mal zu wissen, wie es dort aussieht und wo wir hinmüssen. Die Schule erwartete zu diesem Zeitpunkt andere Deutsche und hatten für diese ein tolles Programm zusammengestellt. Die Gruppe kam und kam aber nicht und so entschloss man sich kurzerhand, das alles für uns aufzuführen.

Zuerst gab es einen Tanz in tollen Kostümen, dann noch einen Tanz und im Anschluss spielte das Orchestra. Natürlich musste ich mittanzen, aber es war recht lustig.

Dank des ungeplanten Programmpunktes hatten wir es nun ein wenig eiliger und stellten bei unserer Gastgemeinde fest, dass wir noch Tickets für die Eröffnungsmesse noch besorgen mussten. Das raubte uns wieder eine Stunde Zeit und auf einmal hatten wir es eilig.

Außerdem hatten wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen und waren hungrig. Die Entscheidung, in der Stadt zu essen und von dort aus auf das Feld zu kommen war schnell gefällt und wor fuhre los.

Der Einlass sollte um 16.30 Uhr geschlossen werden und als wir die lange Schalnge des Fastfood Restaurante sahen, wussten wir sofort, dass wir es nicht mehr schaffen würden. Es dauerte über eine Stunde, bis wir das etwas größere Pizzabrötchen hatten. Die Stimmung war auch nicht mehr ganz so gut, ich denke, weil wir alle etwas gestresst waren. Ich fand es schade, weil es mir recht gut ging und entspannt war. Aber davon ließ ich mir den Tag nicht verderben und hatte Spaß.

Der Einlass klappte natürlich noch und wir kamen um 17.30 Uhr (eine Stunde zu spät) auf das Gelände. Die Stimmung entspannte sich wieder und wir nahmen an der Messe teil. Nach der Messe fand eine coole Party statt, aber wir blieben nicht lange, weil wir unseren Gasteltern ein zu spätes Auftauchen nicht antuen wollten. Es wurde natürlich doch spät.

Auf dem Weg ging Michi dann kurzzeitig verloren, aber es stellte sich heraus, dass er nur vorgelaufen war und das aber keiner so richtig wusste. Wir liefen wieder ein Stück zurück, teilten uns auf und einige gingen weiter, andere zurück. Letzlich fanden wir ihn natürlich.

Das Abendessen dauerte dann wieder unfassbar lange, weil wir Vegetarier immer so lange brauchen, um ein fleischloses Essen zu finden. Das machte alles nicht besser, weil die anderen so eine Stunde auf uns warten mussten. Für den nächten Tag nahmen wir uns vor, unsere Kommunikation zu verbessern.

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