Oh Panamakanal

Heute Morgen hatten wor die erste Katischese und fuhren für das Frühstück direkt zum Ort. Dort sollte es etwas zu Essen geben. Pünktlich um 7.30 Uhr sollten wir uns treffen, um 7.40-50 waren Jana, Nathalia und ich da…. aber wir schafften es dennoch pünktlich, weil die Schule nur zwei Stationen weiter ist.

Wir waren 160 Deutsche und frühstückten zunächst einmal. Die Vegetarische Variante war eine Wurzel mit Rührei. Für die anderen gab es Würtchen und Käsewürstchen. Die größe war auf jeden Fall nicht ausreichend und wir wissen für Morgen, dass wir in den Gastfamilien etwas essen müssen.

Das Programm war interessant und nach einer art Rede des Bischofs war Zeit, fragen zu stellen. Ich fand beides interessant und denke, dass er es gut gemacht hat.

Beim Mittagessen stelle sich das übliche Problem mit dem Essen ein, als es als Gericht Spagetti mit Hacksauße gab. Ich flitzte mit meinem und Nathalias Gutschein rüber zum Dominos, einem Pizzaladen, der beim WJT mitmacht und stellte mich in der Schlange an. Ich wartete nicht lange, bestellte, löste den Essensgutschein ein…. und warete über eine halbe Stunde auf die zwei Pizzen, von denen am Ende nur eine vegetarisch war. Mit viel Diskussion, bekam ich letzlich auch noch die andere. Die anderen waren schon vorgefahren, weil es noch etwas zu erledigen gab und Nathalia und ich konnten endlich hinterherreisen. Die zwei Stationen schafften wir mühelos und schon waren wir bei den anderen.

Schließlich brachen wir auf zum Panamakanal. Es dauerte ein bisschen mit Bus und Bahn, doch irgendwann waren wir da. Die Ernüchterung über den Preis (17$ p.P.) ließ nicht lange auf sich warten. Nein, für Pilger gäbe es keine Vergünstigung und Schüler waren wir auch keine, weil wir nicht aus Panama kämen. Da ich das aber unbedingt sehen wollte, überwand ich mich und gab das Geld dafür aus. Es gab ein Aussichtshaus, wo man recht hoch konnte und einen guten Blick auf die Schleuse und die Schiffe hatte.

Ich fand es sehr beeindruckend!

Im Anschluss suchten wir wieder etwas zu Essen und wurden schließlich fündig. Zum Glück war es diesmal etwas mit Salat und wir brauchten auch nicht länger als die anderen. Zwar hatten wir uns als Gruppe geteilt (Vegetarier und nicht Vegetarier), weil wir nicht wollten, dass die anderen wieder so lange auf uns mussten, aber letzlich waren wir etwa zeitgleich fertig und reisten so zusammen nach Hause. Diesmal auch etwas früher, als an den Abenden zuvor!

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[…] Ort: Panama | Autor: Cathleen […]