Ein Wochenende in Rom


Wow, wo soll ich anfangen? Bei den ganzen Dingen die wir erlebt haben in den zwei Tagen, gibt es eine ganze Menge zu berichten!

Erstmal ging es am Samstag Morgen um 7 Ur los. Viel zu früh für meinen Geschmack, aber das war von minderer Bedeutung und ich stand vollkommen verschlafen vor dem Bus. Geduscht hatte ich kurz vor kanpp, nachdem ich ein wenig verschlafen hatte. Der müde Schatten meiner selbst stand also mit klatsch nassen Haaren vor dem Bus, indem Wissen, die nächsten vier Stunden auf dem Platz wie ein Huhn auf der Stange zu sitzen. Die Vorfreude hielt sich also in Grenzen. Ich wusste ja nicht, wie gut es werden würde! Aufgeregt war ich natürlich trotzdem.



So fuhren wir der Sonne entgegen und hatten einen wunderbaren Sonnenaufgang!




Es regnete ein wenig und auch fpr die beiden Tage war Regen angesagt. Ich als deutsche war natürlich profiemäßig vorbereitet – was auch sonst. Die anderen bekamen aber Regenponchos, was gereicht hat, denn der „Regen“ war eher Nieselregen. Also alles gut!



Rom erreichten wir dann gegen Mittag und verspeisten erst einmal unser mitgebrachtes Mittagessen. Im Anschluss folgten jede Menge Fotos.





Allzu viel Zeit hatten wir leider am Vormittag nicht, weil wir in den Vatikan zur Synode wollten. Eine Synode ist eine Versammlung von wichtigen Kirchenleuten, die in der Synode über ein Thema zu beraten. Den Vorsitz hat der Papst. Diese Synode ging/geht über Jugendliche und an einem Tag gab es eine Audienz, bei der alle Jugendlichen, die wollten, teilhaben konnten. Es gab viel verschiedenes Programm, u.a. hat ein junger Mann aus Syrien über seine Flucht erzählt, andere stellten Projekte vor, die sie unterstützen. Begleitet wurde das ganze von viel Musik und Tanz. Da komme ich ins Spiel. Okay nicht direkt, denn glücklicherweise stand ich in der letzten Reihe, aber unsere Gruppe. In der Woche zuvor hatten wir mit einer proffezionellen Tanzcrew einen Tanz einstudiert, den wir auf der Bühne vorgeführt haben. Am Anfang und am Ende stand einer auf dem Programm. Wärend der restlichen Zeit saßen wir auf der Bühe und es war interessant, ´mal einen ganz anderen Blick zu haben, als vom Publikum aus.




Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, obwohl ich Tanzen eigentlich nun wirklich nicht mag und ich mich überwinden musste, mitzutanzen. Letzlich habe ich es jedoch nicht bereut und war froh, dass ich mich überwinden konnte.



Ganz am Ende hielt der Papst dann noch eine Rede und im Anschluss hatten wir Zeit, ein Foto mit ihm zu machen. Der arme Kerl wirkte etwas überrumpelt…




Der Tag neigte sich nun dem Ende, doch die Dunkelheit ließ Rom in einem anderen, nicht weniger schönen Licht erstrahlen. Wir liefen durch die dunklen Straßen, vorbei an leuchtenden Gebäuden.




Das Ziel war eine süße Pizzaria, in der es die beste Pizza meines bisherigen Lebens gegessen habe. Mittlerweile regnete es auch nicht mehr. Und während wir unsere Pizza aßen, umgab uns herrliche Live-Musik. Ein bisschen dunkel war es schon, aber das störte niemanden außer vielleicht die Kamera.

v.l.n.r: Ich, Yusoc, Raissa, Benebe, Liz, Jihon

Anschließend fuhren wir zu unserem Hotel, das wirklich niedlich und typisch italienisch war. Wir schliefen bei offenem Fenster, zu dritt in einem Zimmer, unter den viel zu dünnen Italiensichen Decken. Kurz, am Morgen darauf hatte ich mich verkühlt. Nach ein bisschen Tee war es aber zum Glück wieder gut.

Weil es jetzt aber spät geworden ist und ich müde, will ich nur ganz kurz vom zweiten Tag nur ganz kurz berichten. Außerdem habe ich vergessen, Fotos zu machen. (Die wirklich guten Bilder konnte ich nicht aus der Cloud herunterladen – Warum? – wüsste ich auch gerne…)

Auf jeden Fall sind wir dann in ein Zentrum des Trägers meines FSJs gefahren und haben die Leute getroffen, die z.B. die Kommunikation, oder den Internetauftritt leiten. Dann waren wir noch in dem Haus, in dem die Gründerin bis zu ihrem Tod gelebt hat und haben mit den Menschen dort gesprochen. Es war sehr interessant! Im Anschluss fuhren wir zurück nach Hause und ich muss gestehen, dass ich unfassbar müde nach diesem Wchenende war! Aber auch glücklich, weil es einfach so viel Spaß gemacht hat!

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments